Moyamoya-Krankheit: Wenn die Hirngefäße „verrauchen“
Eine fortschreitende Verengung der Hirngefäße, ein ungewöhnliches Netzwerk feiner Ersatzgefäße und ein Name, der aus dem Japanischen stammt: Die Moyamoya Krankheit vereint medizinische Besonderheiten, genetische Rätsel und faszinierende Anpassungsmechanismen des Körpers. Obwohl sie selten ist, kann sie schwerwiegende neurologische Folgen verursachen. Die Erforschung dieser Erkrankung zeigt, wie eng Gefäßentwicklung, Genetik und moderne Therapie miteinander verbunden sind.