Cremiger Pflaumen Zimt Aufstrich mit einem Hauch von Weihnachten
Zutaten für 1 Portion:
- 150g Zwetschgen (entsteint und geschnitten)
- 1/2 TL Zimt
- 100g Naturfrischkäse
- Die Zwetschgen in einem Mixer fein pürieren, bis eine gleichmäßige Fruchtmasse entsteht.
- Den Naturfrischkäse hinzufügen und alles gut verrühren, bis eine cremige, glatte Konsistenz erreicht ist.
- Anschließend den Zimt unterrühren und den Aufstrich nach Belieben abschmecken.
- Die fertige Creme in ein sauberes Glas oder einen verschließbaren Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Der Aufstrich bleibt dort 3–4 Tage frisch.
Dieser Aufstrich passt wunderbar zum Dambedei oder Hefezopf.
Quellen:
BARMER. (2025, Mai 21). Zimt – ist er täglich gesund? | BARMER. Quelle
Lebensmittelsicherheit, D. P. B. B. L. für G. und L., Dipl-Ing (FH) Roland Harth Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Dr Werner Höbel Bayerisches Landesamt für Gesundheit und. (2024). Lebensmittel: Cumarin in Zimt und zimthaltigen Lebensmitteln. Quelle
Zimt gibt es in zwei Hauptsorten: Cassia-Zimt und Ceylon-Zimt. Cassia-Zimt, der in vielen Lebensmitteln verwendet wird, enthält hohe Mengen an Cumarin (im Mittel rund 3000mg/kg), das bei empfindlichen Personen Leberschäden verursacht. Daher sollte Cassia-Zimt nur in Maßen genossen werden. Die tolerierbare tägliche Dosis liegt bei 0,1 mg Cumarin pro Kilogramm Körpergewicht, was bei einem Kleinkind von 15kg beispielsweise schon durch 30g Zimtsterne oder 100g Lebkuchen erreicht wird. Ceylon-Zimt enthält deutlich weniger Cumarin (weniger als 8mg/kg) und ist deshalb die sicherere Alternative für den regelmäßigen Verzehr.
Neben diesen Vorsichtsmaßnahmen hat Zimt auch positive Effekte. Er regt die Darmtätigkeit an und wirkt einem Völlegefühl entgegen. Tierversuche deuten darauf hin, dass die Inhaltstoffe der Zimtrinde, insbesondere Polyphenole, langfristig die Darmflora verändern und so Übergewicht und Diabetes reduzieren. Es ist trotzdem ratsam, dies mit dem behandelnden Diabetologen oder der Diabetologin zu besprechen. (BARMER, 2025; Lebensmittelsicherheit, 2024)